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Batterieverordnung

Batteriegesetz - Batterieverordnung

Alte Batterien
Sie können Ihre verbrauchten Batterien und Akkus, die wir bei unseren Handymodellen mitliefern bzw. separat verkaufen, auch bei uns abgeben, wir führen diese einer ordnungsgemässen Entsorgung / Rohstoff Rückgewinnung zu.

Gemäß BattV - Batterieverordnung weisen wir darauf hin, dass der Kunde als Endverbraucher gesetzlich verpflichtet ist, schadstoffhaltige Batterien, die Abfälle sind, zurückzugeben. Batterien dürfen nicht in den Hausmüll gegeben werden.

Sie können die Batterien nach Gebrauch in Sammelbehältern der Verkaufsstellen oder in Ihrer unmittelbaren Nähe (z.B. Kommunalen Sammelstellen) oder direkt bei uns unentgeltlich zurückgeben.

Batterien oder Akkus, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet:

Diese Zeichen finden Sie auf schadstoffhaltigen Batterien und Akkus:


Pb = Batterie/Akku enthält Blei
Cd = Batterie/Akku enthält Cadmium
Hg = Batterie/Akku enthält Quecksilber

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Handy-Akku - Tipps und Pflege

Wenn er richtig behandelt wird, kann der Handy-Akku die maximale Leistung erzielen und eine lange Lebensdauer haben. Ein Handy-Akku braucht jedoch in vielen Fällen Pflege und durch falschen Umgang verliert er Leistung. Aber es müssen auch andere Voraussetzungen geschaffen sein, damit ein Handy-Akku seine volle Leistung entfalten kann.
Umgang mit einem neuen Akku
Ein neuer Akku sollte bei dem ersten Ladevorgang mindestens zehn bis zwölf Stunden geladen werden. Erst danach sollte das Handy in Betrieb genommen werden. Danach sollte der Akku im Betriebszustand vollständig entladen werden, um diesen dann wieder komplett aufzuladen. Sofern dieser Vorgang am Anfang dreimal wiederholt wird, kann damit die Laufzeit des Akku deutlich verlängert werden.
Wenn das Handy nach etwa einer Stunde Ladevorgang anzeigt, der Handyakku sei voll, ist die Schnelladung beendet. Der Akku hat dann aber nur etwa 80 Prozent seiner Kapazität erreicht, für eine annähernd vollständige Aufladung sollte das Handy für zwei weitere Stunden an dem Ladegerät angeschlossen bleiben. Eine Überladung ist aufgrund der heutigen Elektronik nicht möglich. (Achtung: Bei Verwendung von Originalzubehör!)
Und obwohl es unlogisch klingt, sollte das Handy so selten wie möglich ausgeschaltet werden. Denn nach jedem Einschalten wird durch das Einbuchen in das Mobilfunknetz viel Strom verbraucht. Verbleibt das Handy in dem Stand-by-Modus, ist der Stromverbrauch verhältnismässig geringer.
Zusammenhänge der Stand-by-Zeit
Der Speicherung von Strom in Akkus sind enge Grenzen gesetzt. Bei Handys der neuen Generation (z.B. UMTS oder LTE) ist es im Vergleich zu älteren Handys möglich, mit immer kleineren Akkus eine höhere Stand-by-Zeit zu erreichen. Dabei ist die Dauer der erreichbaren Stand-by-Zeit von einigen Parametern abhängig, von der SIM-Karte und auch dem verwendeten Mobilfunknetz. Dieses bedeutet in der Umkehrung, dass im ungünstigsten Fall auch die ausgereifteste Technik nichts nützt, wenn die übrigen Voraussetzungen nicht stimmen. Den grössten Einfluss auf die Stand-by-Zeit nimmt die Technologie der Telefonkarte ein, da diese die Schnittstelle zum Mobilfunk-Netz darstellt. Daher kann es gerade bei älteren Karten oft sinnvoll sein, diese vom Netzbetreiber wechseln zu lassen.
Ein Mobiltelefon sendet je nach Netzversorgung mit einer Leistung zwischen 0,02 Watt und 2 Watt. Um die Erreichbarkeit sicherzustellen, muss das Telefon in regelmäßigen Abständen Kontakt mit einem der Mobilfunknetze aufnehmen und die aktuelle Position mitteilen. Die Häufigkeit dieser Kontaktaufnahme ist auch von dem Versorgungsgrad des Standpunktes abhängig. Falls sich das Handy in dem Schnittpunkt mehrerer Sendestationen befinden, bedingt dies trotz guter Netzversorgung ebenfalls eine erhöhte Abfragerate und damit einen höheren Energieverbrauch. Die Aktivierung der Funktion `Zelleninfo´ reduziert die Stand-by-Zeit, da das Telefon dann permanent nach aktuellen Informationen sucht. Deshalb sollte dieser Dienst möglichst abgeschaltet werden.
Sparfaktor SIM-Karte
Falls die Handy-Karte (SIM-Karte) es zulässt, kann das Telefon in dem Stand-by-Betrieb die Versorgung des Kartenprozessors und in einen `Tiefschlaf´, dem so genannten deep-sleep-mode, verfallen. Wenn dies nicht möglich ist, kann es zu einer Verringerung der Stand-by-Zeit auf ein Drittel der Herstellerangaben kommen. Falls nicht sicher ist, ob eine SIM-Karte den deep-sleep-mode unterstützt, kann eine Kontaktaufnahme mit dem Mobilfunk-Anbieter hilfreich sein.
Extreme Temperaturen für den Handy-Akku vermeiden
Kein Handy-Akku ist für die Ewigkeit gebaut. Die meisten Handybesitzer nutzen das Mobiltelefon zwei bis drei Jahre. Danach hat auch meist der Akku ausgedient. Um dem Handyspaß aber nicht vorzeitig ein jähes Ende zu setzen, sollten bestimmte Grundregeln beachten werden. So sollten Akkus auf jeden Fall vor extremen Temperaturen geschützt werden – egal ob im Sommer oder Winter.
Mehrere Apps ausführen leert den Handy-Akku
Handy-Betriebssysteme ermöglichen mittlerweile das von Computern bekannte Multitasking. Doch wenn das Smartphone mehrere Anwendungen parallel ausführt, belastet das den Prozessor stärker und verbraucht mehr Energie. Daher lohnt es sich, gelegentlich nachzusehen, welche Apps gerade aktiv sind. Insbesondere GPS-Apps saugen am Handy-Akku. Nach wie vor gilt: Funkverbindungen über WLAN und Bluetooth sollten nur aktiv sein, wenn sie auch wirklich gebraucht werden.
Um etwa bei Smartphones zu verhindern, dass Sie den Handy-Akku jeden Tag oder sogar mehrmals am Tag aufladen müssen, legen Sie sich Apps zu, mit denen Sie andere schließen können oder den Akkuverbrauch entsprechend analysieren und verringern können.
Apple iPhone – beim Handy-Akku ein Fall für sich
Apples iPhone ist kein gewöhnliches Smartphone, denn auch der Akku ist auf das Handy zugeschnitten – und wohl deshalb auch fest im Mobiltelefon integriert. Ein Ersatzakku bringt somit nichts, wenn die Originalbatterie zu schnell nachlässt. Um dem iPhone-Akku ein möglichst langes Leben zu bescheren, empfiehlt Apple, den Batteriestrom stets komplett zu verbrauchen und einmal im Monat komplett aufzuladen. 

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